• Johanna Schiele

    Johanna Schiele

    Johanna Schiele möchte zu einer sozial gerechten, langfristig sinnvollen, globalen Energiewende beitragen.

    Johanna studierte – nach diversen Praktika im Journalismus in Deutschland und Russland – Politik, Philosophie und Volkswirtschaftslehre in Oxford.
    Während des Studiums arbeitete sie an der Oxford Martin School unter Prof. Cameron Hepburn, unter anderem zu CO2-Bepreisungssystemen. Von 2017 bis 2019 war sie bei Aurora Energy Research zu Strommarktmodellierung und Systemintegration von erneuerbaren Energien tätig, mit einem Schwerpunkt auf dem polnischen Strommarkt.

    Mit dem fortgesetzten Studium möchte sie ihre Expertise an der Schnittstelle zwischen technischen und regulatorischen Fragestellungen vertiefen. In diesem Zusammenhang liegt ihr Fokus auf Umweltökonomie und sozialen Umverteilungsaspekten im Klimaschutz.

  • Ahmed Ragab

    Ahmed Ragab

    Ahmed möchte sich in Harvard mit Bildungs-, Migrations- und Identitätspolitik im Kontext einer zunehmend diversen Gesellschaft befassen.

    Ahmed studierte Volkswirtschaftslehre mit einem Fokus auf Ökonometrie und Entwicklungsökonomik an der Universität Mannheim und der Goethe Universität Frankfurt.
    Erste berufliche Erfahrungen sammelte er am Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftspolitik an der Goethe Uni und als Berater bei McKinsey & Co. Danach war er in der Geschäftsleitung des sozialen Start-ups Kiron Open Higher Education tätig, wo er Projektmanagement, Partnerschaften und Finanzen verantwortete. Zuletzt leitete er die Internationalisierung und das Business Development bei einer digitalen Hochschule.

  • Chris Nadine Kranzinger

    Chris Nadine Kranzinger

    Chris Nadine wird sich in Harvard mit der Entwicklung und Anwendung sowie den Auswirkungen von maschinell lernenden Systemen befassen.

    Um Statistik in Aktion zu erleben, ist die Karlsruher Ingenieurin und Yale-Ökonomin nach einer Station an der ETH Zürich beim Datenanalyse-Startup QuantCo eingestiegen und unterstützt hier Unternehmen drin, bessere, datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Hierfür verantwortet Chris Nadine u.a. die Implementierung von maschinell lernenden Systemen an der Schnittstelle zwischen datengetriebener Prozessoptimierung und algorithmischer Preissetzung.

    Chris Nadine ist Gründungsmitglied des Bundesverbands Künstliche Intelligenz (KI), hat die Erstellung der nationalen KI-Strategie der Bundesregierung begleitet und ist seit Ende 2018 zudem an der Umsetzung ausgewählter Maßnahmen der KI-Strategie beteiligt.

  • Lennart Kuntze

    Lennart Kuntze

    Lennart Kuntze möchte sich in Harvard mit neuen Ansätzen zur Gestaltung und Kommunikation von Klima- und Umweltmassnahmen beschäftigen.

    Lennart hat in Maastricht und Mexiko-Stadt Internationale Beziehungen und öffentliche Politik studiert, mit Fokus auf internationalen Handel, Umwelt und Erneuerbare Energien. 2013 unterbrach er das Masterstudium für ein Jahr um an Projekten zur Förderung von nachhaltigem Handel im Energie- und Landwirtschaftsbereich mitzuarbeiten.

    Im Anschluss an das Masterstudium arbeitete er rund zwei Jahre im Green Economy Team des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) in Genf, vor allem zu regionaler Energiekooperation in Westafrika und ASEAN und zur Förderung von grünen Lieferketten und Nachhaltigkeitsstandards. Ab Ende 2016 arbeitete Lennart bei der Internationalen Organisation für erneuerbare Energien (IRENA) als Projektmanager zu Energieplanung in Subsahara-Afrika. In dieser Funktion koordinierte er Projekte u.a. in Eswatini, Nigeria, Sierra Leone und Südafrika.

  • Leonie Beyrle

    Leonie Beyrle

    Leonie Beyrle möchte in Harvard Lösungsansätze zur Korruptionsbekämpfung herausarbeiten, die sowohl internationales Recht als auch innovative Technologien nutzen.

    Leonie studierte Politikwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie sowie Jura und spricht 6 Sprachen. Nach dem Studium in Warwick und London arbeitete sie bei der International Bar Association an Projekten zu Antikorruptionsreformen. Anschließend arbeitete sie bei Freshfields Bruckhaus Deringer als Anwältin in London und New York an Schiedsverfahren im Bereich Investitions- und Handelsrecht, sowie internationalen Korruptionsuntersuchungen und beriet Nichtregierungsorganisationen unentgeltlich zu Fragen des Völkerrechts. Gleichzeitig war sie im "Legal Technology" Team der Kanzlei tätig, wo sie sich insbesondere mit Anwendungsmöglichkeiten für künstliche Intelligenz im juristischen Bereich auseinandersetzte und juristische Apps mitentwickelte. An der Harvard Kennedy School möchte Leonie auf beide Perspektiven aufbauen und untersuchen wie sich juristische und technologische Mittel kombinieren lassen, um Korruption auf internationaler Ebene zu bekämpfen.

  • Julius Gunnemann

    Julius Gunnemann

    Julius Gunnemann möchte sich in Harvard mit Sozialsystemen und zukünftiger Arbeitslosigkeit beschäftigen.

    Julius hat VWL in Edinburgh, Philadelphia und Oxford studiert. Während des Studiums gründete er einen Start-Up im Bildungsbereich und sammelte u.a. beim Europäischen Parlament praktische Erfahrungen. Nach dem Studium ging er zur Weltbank, wo er hauptsächlich an ökonometrischen Modellen für Cash Transfer-Programme in der Sahel arbeitete und randomisierte Studien begleitete. Im Anschluss unterstützte Julius die UN in der Zentralafrikanischen Republik, bevor er zur Boston Consulting Group (BCG) nach Berlin wechselte. Bei BCG arbeitet er vorwiegend an Projekten in Afrika und für den öffentlichen Sektor.    

    Julius Gunnemann möchte sich in Harvard mit Sozialsystemen und zukünftiger Arbeitslosigkeit beschäftigen.

  • Isabel Schünemann

    Isabel Schünemann

    Isabel Schünemann möchte in Harvard der Frage nachgehen, wie Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe in einer digitalen Welt gestaltet werden können.

    Isabel Schünemann hat BWL sowie Kommunikations- und Kulturwissenschaften in Wiesbaden, Bordeaux und Friedrichshafen studiert. Während des Studiums arbeitete und forschte sie in Deutschland, den USA und Asien zu digitalen Innovationen zur Verbesserung von Bildung, Integration und Armutsbekämpfung und begleitete den Aufbau von NGOs in Vietnam und Burkina Faso. Seit 2014 hat sie beim Stifterverband ein nationales Think Tank zur Zukunft der Bildung im digitalen Zeitalter mit aufgebaut und deutsche Hochschulen, die Bundesregierung sowie die Europäische Kommission beraten.

    An der HKS möchte sie der Frage nachgehen, wie Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe in einer von Algorithmen geprägten Gesellschaft sichergestellt und gestaltet werden können.

  • Tobias Haefele

    Tobias Haefele

    Tobias Haefele möchte sich in Harvard mit den ethischen und sozialen Herausforderungen von künstlicher Intelligenz befassen.

    Tobias studierte Politiktheorie, Ideengeschichte und analytische Philoshopie sowie Management Studies an der University of Cambridge.

    Nach seinem Studium arbeitete Tobias bei einer NGO in Indien, einer internationalen Strategieberatung in London sowie einem Start-up im Bereich Windenergie. In den letzten Jahren war Tobias als Berater bei McKinsey & Company in London tätig und fokussierte sich unter anderem auf Fragen künstlicher Intelligenz. 

  • Dominik Wullers

    Dominik Wullers

    Dominik Wullers möchte die zwei Jahre nutzen, um sich mit Militär- und Sicherheitspolitik im Kontext von Populismus, Migration, Diversity und Multilateralismus zu befassen.

    Dominik war 13 Jahre Offizier der Bundeswehr und studierte in dieser Zeit Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie in Hamburg, West Point und Harvard. Danach promovierte er an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg über statistische Verfahren zur Detektion von Parameterveränderungen in stochastischen Prozessen. Im Anschluss diente Dominik im Einsatzführungskommando der Bundeswehr als Pressesprecher für die Afghanistaneinsätze. Seit 2016 ist er ziviler Beamter und seit 2017 Pressesprecher des Rüstungsamtes der Bundeswehr. 

    In 2011 gründete Dominik mit anderen Soldatinnen und Soldaten mit Migrationshintergrund die Initiative Deutscher.Soldat., die den Soldaten als Symbol und Vorbild für gelungene Integration nutzt, um für eine offenere Gesellschaft zu werben.
    Seit 2013 engagiert er sich zudem für ein strategisches Diversity Management in der Bundeswehr und richtet dazu Veranstaltungen, zuletzt auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2018, aus.

  • Anselm Dannecker

    Anselm Dannecker

    Anselm Dannecker möchte in Harvard Visionen und Strategien entwickeln, um die wirtschaftliche und finanzielle Integration Europas voranzutreiben – und er möchte Wege finden, um Menschen für das Projekt Europa zu begeistern.

    Anselm Dannecker studierte zunächst an der Universität Bayreuth, der Stellenbosch University und der Université Laval Philosophie und Volkswirtschaft. Nach verschiedenen Arbeitsstationen – unter anderem in der Stiftungslandschaft Berlins und im Bereich der finanziellen Entwicklungszusammenarbeit in Nigeria – arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestagsbüro von Dr. Gerhard Schick. Dort knüpfte er an seinem Herzensthema an und befasste sich vertieft mit der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik.

    Nach seinem Master an der London School of Economics arbeitete Anselm Dannecker bei der Deutschen Bundesbank im Bereich der Banken- und Finanzaufsicht.

  • Jelena Bauer

    Jelena Bauer

    Jelena Bauer möchte in Harvard innovative Ideen entwickeln wie durch die Verwendung großer Datenmengen mit Unterstützung von maschinellem Lernen die Effektivität und Effizienz im öffentlichen Sektor sinnvoll gesteigert werden kann.

    Jelena Bauer hat Mathematische Finanzökonomie an der Universität Konstanz und Economics an der Princeton University studiert. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der numerischen Mathematik und maschinellem Lernen. Während des Studiums war Jelena in der Hochschulpolitik aktiv.
    Nach ihrem Masterabschluss arbeitete Jelena als Beraterin bei McKinsey. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der Anwendung von künstlicher Intelligenz.

    An der Kennedy School möchte sich Jelena gerne mit den möglichen Anwendungsfeldern von datenbasierten, analytischen Systemen im öffentlichen Sektor beschäftigen. In dem Zusammenhang interessiert sich sie für die Schnittstelle zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor.

  • Rick Wolthusen

    Rick Wolthusen

    Rick Wolthusen möchte in Harvard sein Wissen erweitern, welche (nicht)politischen Prozesse in Gang gesetzt werden müssen, um mentale Gesundheit, vor allem in Entwicklungsländern, zu fördern.

    Rick studierte Humanmedizin in Dresden, Boston und Sydney. Neben seinen zahlreichen Forschungsaktivitäten im In- und Ausland in den Bereichen Psychiatrie und Neurowissenschaften hat er im Rahmen klinischer Praktika viel Zeit in verschiedenen Ländern der Welt, darunter Staaten in Afrika, verbracht.

    2013 gründete er seine eigene NGO „On The Move e.V.“, die sich nicht nur für den interkulturellen Austausch einsetzt, sondern mit lokalen Projektpartnern auf vielfältige Art und Weise vor allem auch gegen die Menschenrechtsverletzungen in Afrika, die im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen stehen, bekämpft. Eine seiner vielen Visionen ist es, ressourcenadäquate und auf die jeweilige Situation zugeschnittene Rahmenbedingungen zu schaffen, die durch diverse Institutionen (z.B. öffentlicher, privater und dritter Sektor) umgesetzt werden sollen, um den offenen Diskurs über psychiatrische Erkrankungen zu beleben und holistische Versorgungsstrukturen zu etablieren.

  • Jane v. Rabenau

    Jane v. Rabenau

    Jane möchte an Harvard lernen, wie man Erkenntnisse aus der Verhaltenswirtschaft im Kontext von Entwicklungsländern anwenden kann.

    Jane v. Rabenau studierte Philosophie und Volkswirtschaft an der London School of Economics. Vor und während des Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen im Mikrofinanzsektor und in der Entwicklungszusammenarbeit, und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an Policy-bezogenen Themen.

    Danach lebte sie zwei Jahre in Indien, wo sie unter anderem die lokale Leitung einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT) an der Schnittstelle von Entwicklungs- und Verhaltensökonomik übernahm.

    An der Harvard Kennedy School will sie ihre Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für die Landrechte von indigenen Gruppen und ist begeisterte Surferin.

  • Wladimir Nikoluk

    Wladimir Nikoluk

    Wladimir Nikoluk möchte sich in Harvard mit dem Verhältnis von technologischem Fortschritt, Arbeitslosigkeit und zukünftigen Gesellschaftsverträgen beschäftigen.

    Wladimir studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft an der University of Oxford und arbeite danach als Resilience Intelligence Officer für UNDP an der Syrien-Krise in Amman. In den letzten Jahren war er als Berater bei McKinsey&Company mit Fokus auf Strategie, Digital und dem öffentlichen Sektor tätig und gründete ein Startup für datenbasierte Kommunikationsberatung.

  • Eva-Maria Olbers

    Eva-Maria Olbers

    Eva-Maria Olbers möchte in Harvard Ansätze für eine digitale Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert entwickeln.

    Eva hat internationale BWL studiert und spricht 7 Sprachen, inklusive Mandarin. Sie arbeitete bei der Boston Consulting Group im “Social Impact” Sektor und zuletzt bei dem Big Data start-up Knewton, um weltweit zusammen mit Regierungen Innovationen im Bildungsbereich zu entwickeln. Nebenberuflich ist Eva Direktorin einer Bildungsakademie in Ghana und Gründerin eines Mentorenprogramms in Afghanistan. Eva wurde vom Weltwirtschaftsforum als "Global Shaper" ausgezeichnet und 2017 nach Davos eingeladen. An der HKS möchte sie die Schnittstelle zwischen Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Politik im Bildungsbereich untersuchen.

  • Rahel Dette

    Rahel Dette

    Rahel Dette möchte neue Ansätze für eine globale Digitalpolitik entwickeln, die insbesondere benachteiligte Regionen einbezieht.

    Rahel Dette studierte Politikwissenschaft und Middle East Studies an der Brown University in den USA. Anschließend forschte sie am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin zu der Anwendung digitaler Technologien in der humanitären Hilfe, besonders in Konflikt- und Krisengebieten. Dabei beriet sie u.a. die Europäische Kommission der EU und das „Department for International Development“ in Großbritannien (DFiD).

    Zuletzt beriet sie als Junior Beraterin bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) zum Thema Digitalisierung. Ihr Fokus lag dabei auf neuen Strategien und Projekten zur Rolle digitaler Anwendungen im Kontext von Flucht und Migration, globalem Technologietransfer, "Responsible Data" und dem weltweiten Aufbau von Cybersicherheitskapazitäten.

  • Marius Möhler

    Marius Möhler

    Marius Möhler möchte sich mit der Frage beschäftigen, wie effizientere Prozesse in Organisationen des öffentlichen und sozialen Sektors gefördert werden können - und inwiefern dabei Wissen über das menschliche Entscheidungsverhalten genutzt werden kann.

    Marius Möhler hat VWL und Psychologie in Heidelberg, Lima und New Haven (Yale) studiert. Im Rahmen dieser Studiengänge spezialisierte er sich auf Verhaltensökonomik und internationale Entwicklung.

    Berufliche Erfahrungen sammelte er unter anderem am Lehrstuhl für Verhaltensökonomik in Heidelberg, bei einem Forschungsprojekt in Malawi sowie bei einer Beratung für Nachhaltigkeit in Frankfurt. Zudem arbeitete er für zwei Jahre in internationalen Projekten bei der Unternehmensberatung McKinsey. Zuletzt war er in Kenia tätig, wo er als externer Berater für eine lokale NGO eine Intervention zur Verbesserung des Hygieneverhaltens in ostafrikanischen Schulen entwarf.

  • Sophia Becker

    Sophia Becker

    Sophia Becker möchte sich in Harvard mit neuen Wegen für die deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik beschäftigen.

    Sophia Becker studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen an der Sciences Po Paris in Nancy und Paris sowie am Boston College. Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie u. a. bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, dem Institut de recherche stratégique de l’École Militaire und dem European Council on Foreign Relations.

    Nach ihrem Masterabschluss arbeitete sie von 2013 bis 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Dr. Norbert Röttgen, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Sie ist außerdem assoziierte Wissenschaftlerin am Jacques Delors Institut Berlin, wo sie sich Fragen der europäischen Integration widmet.