• Isabel Schünemann

    Isabel Schünemann

    Isabel Schünemann möchte in Harvard der Frage nachgehen, wie Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe in einer digitalen Welt gestaltet werden können.

    Isabel Schünemann hat BWL sowie Kommunikations- und Kulturwissenschaften in Wiesbaden, Bordeaux und Friedrichshafen studiert. Während des Studiums arbeitete und forschte sie in Deutschland, den USA und Asien zu digitalen Innovationen zur Verbesserung von Bildung, Integration und Armutsbekämpfung und begleitete den Aufbau von NGOs in Vietnam und Burkina Faso. Seit 2014 hat sie beim Stifterverband ein nationales Think Tank zur Zukunft der Bildung im digitalen Zeitalter mit aufgebaut und deutsche Hochschulen, die Bundesregierung sowie die Europäische Kommission beraten.

    An der HKS möchte sie der Frage nachgehen, wie Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe in einer von Algorithmen geprägten Gesellschaft sichergestellt und gestaltet werden können.

  • Tobias Haefele

    Tobias Haefele

    Tobias Haefele möchte sich in Harvard mit den ethischen und sozialen Herausforderungen von künstlicher Intelligenz befassen.

    Tobias studierte Politiktheorie, Ideengeschichte und analytische Philoshopie sowie Management Studies an der University of Cambridge.

    Nach seinem Studium arbeitete Tobias bei einer NGO in Indien, einer internationalen Strategieberatung in London sowie einem Start-up im Bereich Windenergie. In den letzten Jahren war Tobias als Berater bei McKinsey & Company in London tätig und fokussierte sich unter anderem auf Fragen künstlicher Intelligenz. 

  • Dominik Wullers

    Dominik Wullers

    Dominik Wullers möchte die zwei Jahre nutzen, um sich mit Militär- und Sicherheitspolitik im Kontext von Populismus, Migration, Diversity und Multilateralismus zu befassen.

    Dominik war 13 Jahre Offizier der Bundeswehr und studierte in dieser Zeit Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie in Hamburg, West Point und Harvard. Danach promovierte er an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg über statistische Verfahren zur Detektion von Parameterveränderungen in stochastischen Prozessen. Im Anschluss diente Dominik im Einsatzführungskommando der Bundeswehr als Pressesprecher für die Afghanistaneinsätze. Seit 2016 ist er ziviler Beamter und seit 2017 Pressesprecher des Rüstungsamtes der Bundeswehr. 

    In 2011 gründete Dominik mit anderen Soldatinnen und Soldaten mit Migrationshintergrund die Initiative Deutscher.Soldat., die den Soldaten als Symbol und Vorbild für gelungene Integration nutzt, um für eine offenere Gesellschaft zu werben.
    Seit 2013 engagiert er sich zudem für ein strategisches Diversity Management in der Bundeswehr und richtet dazu Veranstaltungen, zuletzt auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2018, aus.

  • Anselm Dannecker

    Anselm Dannecker

    Anselm Dannecker möchte in Harvard Visionen und Strategien entwickeln, um die wirtschaftliche und finanzielle Integration Europas voranzutreiben – und er möchte Wege finden, um Menschen für das Projekt Europa zu begeistern.

    Anselm Dannecker studierte zunächst an der Universität Bayreuth, der Stellenbosch University und der Université Laval Philosophie und Volkswirtschaft. Nach verschiedenen Arbeitsstationen – unter anderem in der Stiftungslandschaft Berlins und im Bereich der finanziellen Entwicklungszusammenarbeit in Nigeria – arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestagsbüro von Dr. Gerhard Schick. Dort knüpfte er an seinem Herzensthema an und befasste sich vertieft mit der europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik.

    Nach seinem Master an der London School of Economics arbeitete Anselm Dannecker bei der Deutschen Bundesbank im Bereich der Banken- und Finanzaufsicht.

  • Jelena Bauer

    Jelena Bauer

    Jelena Bauer möchte in Harvard innovative Ideen entwickeln wie durch die Verwendung großer Datenmengen mit Unterstützung von maschinellem Lernen die Effektivität und Effizienz im öffentlichen Sektor sinnvoll gesteigert werden kann.

    Jelena Bauer hat Mathematische Finanzökonomie an der Universität Konstanz und Economics an der Princeton University studiert. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der numerischen Mathematik und maschinellem Lernen. Während des Studiums war Jelena in der Hochschulpolitik aktiv.
    Nach ihrem Masterabschluss arbeitete Jelena als Beraterin bei McKinsey. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf der Anwendung von künstlicher Intelligenz.

    An der Kennedy School möchte sich Jelena gerne mit den möglichen Anwendungsfeldern von datenbasierten, analytischen Systemen im öffentlichen Sektor beschäftigen. In dem Zusammenhang interessiert sich sie für die Schnittstelle zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor.

  • Rick Wolthusen

    Rick Wolthusen

    Rick Wolthusen möchte in Harvard sein Wissen erweitern, welche (nicht)politischen Prozesse in Gang gesetzt werden müssen, um mentale Gesundheit, vor allem in Entwicklungsländern, zu fördern.

    Rick studierte Humanmedizin in Dresden, Boston und Sydney. Neben seinen zahlreichen Forschungsaktivitäten im In- und Ausland in den Bereichen Psychiatrie und Neurowissenschaften hat er im Rahmen klinischer Praktika viel Zeit in verschiedenen Ländern der Welt, darunter Staaten in Afrika, verbracht.

    2013 gründete er seine eigene NGO „On The Move e.V.“, die sich nicht nur für den interkulturellen Austausch einsetzt, sondern mit lokalen Projektpartnern auf vielfältige Art und Weise vor allem auch gegen die Menschenrechtsverletzungen in Afrika, die im Zusammenhang mit psychiatrischen Erkrankungen stehen, bekämpft. Eine seiner vielen Visionen ist es, ressourcenadäquate und auf die jeweilige Situation zugeschnittene Rahmenbedingungen zu schaffen, die durch diverse Institutionen (z.B. öffentlicher, privater und dritter Sektor) umgesetzt werden sollen, um den offenen Diskurs über psychiatrische Erkrankungen zu beleben und holistische Versorgungsstrukturen zu etablieren.

  • Jane v. Rabenau

    Jane v. Rabenau

    Jane möchte an Harvard lernen, wie man Erkenntnisse aus der Verhaltenswirtschaft im Kontext von Entwicklungsländern anwenden kann.

    Jane v. Rabenau studierte Philosophie und Volkswirtschaft an der London School of Economics. Vor und während des Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen im Mikrofinanzsektor und in der Entwicklungszusammenarbeit, und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an Policy-bezogenen Themen.

    Danach lebte sie zwei Jahre in Indien, wo sie unter anderem die lokale Leitung einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT) an der Schnittstelle von Entwicklungs- und Verhaltensökonomik übernahm.

    An der Harvard Kennedy School will sie ihre Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für die Landrechte von indigenen Gruppen und ist begeisterte Surferin.

  • Wladimir Nikoluk

    Wladimir Nikoluk

    Wladimir Nikoluk möchte sich in Harvard mit dem Verhältnis von technologischem Fortschritt, Arbeitslosigkeit und zukünftigen Gesellschaftsverträgen beschäftigen.

    Wladimir studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft an der University of Oxford und arbeite danach als Resilience Intelligence Officer für UNDP an der Syrien-Krise in Amman. In den letzten Jahren war er als Berater bei McKinsey&Company mit Fokus auf Strategie, Digital und dem öffentlichen Sektor tätig und gründete ein Startup für datenbasierte Kommunikationsberatung.

  • Eva-Maria Olbers

    Eva-Maria Olbers

    Eva-Maria Olbers möchte in Harvard Ansätze für eine digitale Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert entwickeln.

    Eva hat internationale BWL studiert und spricht 7 Sprachen, inklusive Mandarin. Sie arbeitete bei der Boston Consulting Group im “Social Impact” Sektor und zuletzt bei dem Big Data start-up Knewton, um weltweit zusammen mit Regierungen Innovationen im Bildungsbereich zu entwickeln. Nebenberuflich ist Eva Direktorin einer Bildungsakademie in Ghana und Gründerin eines Mentorenprogramms in Afghanistan. Eva wurde vom Weltwirtschaftsforum als "Global Shaper" ausgezeichnet und 2017 nach Davos eingeladen. An der HKS möchte sie die Schnittstelle zwischen Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Politik im Bildungsbereich untersuchen.

  • Rahel Dette

    Rahel Dette

    Rahel Dette möchte neue Ansätze für eine globale Digitalpolitik entwickeln, die insbesondere benachteiligte Regionen einbezieht.

    Rahel Dette studierte Politikwissenschaft und Middle East Studies an der Brown University in den USA. Anschließend forschte sie am Global Public Policy Institute (GPPi) in Berlin zu der Anwendung digitaler Technologien in der humanitären Hilfe, besonders in Konflikt- und Krisengebieten. Dabei beriet sie u.a. die Europäische Kommission der EU und das „Department for International Development“ in Großbritannien (DFiD).

    Zuletzt beriet sie als Junior Beraterin bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) zum Thema Digitalisierung. Ihr Fokus lag dabei auf neuen Strategien und Projekten zur Rolle digitaler Anwendungen im Kontext von Flucht und Migration, globalem Technologietransfer, "Responsible Data" und dem weltweiten Aufbau von Cybersicherheitskapazitäten.

  • Marius Möhler

    Marius Möhler

    Marius Möhler möchte sich mit der Frage beschäftigen, wie effizientere Prozesse in Organisationen des öffentlichen und sozialen Sektors gefördert werden können - und inwiefern dabei Wissen über das menschliche Entscheidungsverhalten genutzt werden kann.

    Marius Möhler hat VWL und Psychologie in Heidelberg, Lima und New Haven (Yale) studiert. Im Rahmen dieser Studiengänge spezialisierte er sich auf Verhaltensökonomik und internationale Entwicklung.

    Berufliche Erfahrungen sammelte er unter anderem am Lehrstuhl für Verhaltensökonomik in Heidelberg, bei einem Forschungsprojekt in Malawi sowie bei einer Beratung für Nachhaltigkeit in Frankfurt. Zudem arbeitete er für zwei Jahre in internationalen Projekten bei der Unternehmensberatung McKinsey. Zuletzt war er in Kenia tätig, wo er als externer Berater für eine lokale NGO eine Intervention zur Verbesserung des Hygieneverhaltens in ostafrikanischen Schulen entwarf.

  • Sophia Becker

    Sophia Becker

    Sophia Becker möchte sich in Harvard mit neuen Wegen für die deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik beschäftigen.

    Sophia Becker studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen an der Sciences Po Paris in Nancy und Paris sowie am Boston College. Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie u. a. bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, dem Institut de recherche stratégique de l’École Militaire und dem European Council on Foreign Relations.

    Nach ihrem Masterabschluss arbeitete sie von 2013 bis 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Dr. Norbert Röttgen, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Sie ist außerdem assoziierte Wissenschaftlerin am Jacques Delors Institut Berlin, wo sie sich Fragen der europäischen Integration widmet.