• Anna-Catherine Schwarz

    Anna-Catherine Schwarz

    Anna-Catherine Schwarz möchte in Harvard lernen, wie Technologie und Innovation möglichst effizient zu Gunsten des sozialen Fortschritts eingesetzt werden können.

    Anna hat zunächst Technologie- und Managementorientierte BWL mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik in München und Paris studiert. Weiterhin studierte sie Technology Management am Center for Digital Technology Management in München. Zuletzt gründete sie ihr eigenes Unternehmen und arbeitete im Anschluss zwei Jahre in einem Start-up für Elektromobilität.

    An der Kennedy School und dem MIT möchte Anna Kurse zu Internet Governance, Technology Public Policy, und ähnlichen Themenfeldern an der Schnittstelle zwischen Politik und Technologie belegen. Des Weiteren interessiert sie sich für Verhandlungsführung und internationale Beziehungen.

  • Florian Ostmann

    Florian Ostmann

    Florian Ostmann will sich auf Arbeitsmarkt- und Innovationspolitik, Unternehmensverantwortung und Gesundheitsökonomie konzentrieren und Erfahrung auf dem Gebiet der Verhandlungsführung sammeln.

    Florian Ostmann interessiert sich für die Rolle ethischer Erwägungen im Handeln ökonomischer Akteure und in der Gestaltung von Märkten sowie für die Anforderungen eines gerechten und nachhaltigen Gesundheitssystems.
     
    Florian hat in Bremen, Berlin und London Philosophie und Sozialwissenschaften studiert. Seine Promotionsarbeit beschäftigt sich mit Fragen der Fairness im internationalen Handel. Neben seiner akademischen Arbeit sammelte er Erfahrung bei Human Rights Watch, im Auswärtigen Amt, und war für die Panamerikanische Gesundheitsorganisation in Washington, D.C. tätig.

  • Thomas Hocks

    Thomas Hocks

    Thomas Hocks möchte seine Kenntnisse über Wirtschaftspolitk und Industrieökonomik vertiefen, um wirtschaftliche Entwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländer zu bringen.

    Thomas studierte Betriebswirtschaft und Recht in Ingolstadt, Hamburg und Vallendar, sowie Management in Guangzhou, China. 
    Nach seinem Studium arbeitete Thomas als strategischer Berater bei der Boston Consulting Group im Nahen Osten, wo er vor allem an Projekten im öffentlichen Sektor teilnahm.

  • Ujanga Erchembajar

    Ujanga Erchembajar

    Ujanga Erchembajar möchte in Harvard herausfinden, welche Rolle zukünftig der Finanzsektor zur Erreichung nachhaltiger Entwicklungsziele spielen kann.

    Ujanga hat an der Humboldt-Universität Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzen und Statistik studiert.
    Im Anschluss begleitete sie für die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung über mehrere Jahre von London und Ulaanbaator aus Private Equity und Bergbauprojekte in den Ländern der ehemaligen GUS und Zentralasiens. Zuletzt setzte sie sich als Senior Investment Officer eines globalen Mikrofinanznetzwerkes dafür ein, den Zugang zu Finanzdienstleistungen für Kleinstunternehmer in Entwicklungs-und Schwellenländern zu verbessern. An der Kennedy School möchte sie sich mit innovativen Ansätzen zur Kooperation von privaten Investoren und öffentlichem Sektor und institutionellen Aspekten der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigen.

  • Sebastian Langer

    Sebastian Langer

    Sebastian Langer will in Harvard Ideen entwickeln, wie Deutschland den demografischen Wandel gestalten kann und wie die Teilhabe des ländlichen Raumes am gesellschaftlichen Fortschritt gesichert werden kann.

    Der gebürtige Mecklenburger studierte Medizin in Berlin, Toulouse und Jerusalem und promoviert am Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie. Neben dem Studium arbeite er beim SPD-Parteivorstand und engagierte sich bei den Jusos und in der Hochschulpolitik.
    An der Kennedy School will Sebastian Kurse zu Governance, Public Health und Verhandlungsführung belegen. Nach dem Master in Public Policy möchte er als Arzt nach Mecklenburg zurückkehren. Einen persönlichen Schwerpunkt sieht er im Engagement gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.

  • Tobias Cremer

    Tobias Cremer

    Tobias Cremer will in Harvard lernen, wie Europa eine geeinte „Grand Strategy“ entwickeln kann, um den geopolitischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.

    Tobias hat zunächst Wirtschafts-­, Politik-und Rechtswissenschaften am IEP Paris (Sciences Po) und am Trinity College Oxford studiert. Nach seinem Bachelorabschluss hat er sein Studium in Peterhouse Cambridge mit einem MPhil in Internationalen Beziehungen fortgesetzt und sich dabei auf transatlantische Außen-­ und Sicherheitspolitik, sowie die Bedeutung von Religion in Internationalen Beziehungen fokussiert.

    An der Kennedy School will Tobias vor allem Kurse in Sicherheitspolitik, internationaler Ökonomie sowie Ethik belegen, um besser zu verstehen wie geopolitische, wirtschaftliche und moralische Überlegungen in der Formulierung von Außenpolitik interagieren.

  • Silvia Hennig

    Silvia Hennig

    Silvia Hennig will in Cambridge herausfinden, wie eine zukunftsfähige Bildungspolitik aussehen kann.

    Silvia hat in Potsdam und Manchester Geschichte und Germanistik studiert und in den letzten vier Jahren im Europaparlament Forschungs- und Innovationspolitik gemacht.

    An der Kennedy School will sie lernen, wie man den Zugang zu Bildung inklusiver gestalten kann, aber auch wie Bildung überhaupt aussehen muss, um dem Arbeitsmarkt der Zukunft gerecht zu werden.

  • Robin Laumann

    Robin Laumann

    Robin Laumann möchte daran mitarbeiten, Chancengerechtigkeit in der deutschen Einwanderungsgesellschaft zu schaffen.

    Robin studierte Islamwissenschaften, Geschichte und Near and Middle Eastern Studies in Bochum, Kairo und London. Zuletzt arbeitete er zwei Jahre bei der Jungen Islam Konferenz.

    An der Kennedy School möchte Robin vor allem Einblicke in globale Migrations-­ und Integrationsprozesse gewinnen. Auch interessieren ihn die Chancen in der Kommunikation von Migrationsthemen.

  • Thomas Regier

    Thomas Regier

    Thomas Regier möchte sich mit Unternehmertum im Healthcare-Sektor, künstlicher Intelligenz, Digitalisierung und weiteren Themen an der Schnittstelle von Wirtschaft und Politik befassen.

    Thomas studierte Wirtschafts- und Politikwissenschaften an den Universitäten Cambridge, St. Gallen und Columbia (New York). Er arbeitete unter anderem als Mitgründer zweier Technologie-Unternehmen, bei zwei Think Tanks und im Investment Banking bei Goldman Sachs.

    Zudem interessieren ihn die Außen- und Sicherheitspolitik, soziale Ungleichheit und (Zugang zu) Hochschulbildung sowie Spiel- und Verhandlungstheorie.

  • Kirsten Rulf

    Kirsten Rulf

    Kirsten Rulf möchte in Harvard herausfinden, wie eine globale Verfassung für die digitale Welt aussehen könnte.

    Fast zehn Jahre lang hat Kirsten als politische Korrespondentin für die ARD berichtet, vor allem für die Tagesschau und die Tagesthemen. Zuvor hat sie in Oxford Klassische Philologie und europäische Literatur studiert.

    An der Kennedy School will Kirsten Kurse zu Governance und Entrepreneurship belegen. Sie will ihre Fähigkeiten in Verhandlungsführung und Arts of Communication professionalisieren und ihre Kenntnisse über die Volksrepublik China weiter vertiefen.

  • Tamer Teker

    Tamer Teker

    Tamer Teker möchte sich in Harvard mit dem Ausbau einer nachhaltigen Energieversorgung beschäftigen.

    Tamer studierte Maschinenbau sowie Energie- und Umweltpolitik an den Universitäten Duisburg-Essen und Harvard. Im Anschluss arbeitete er für eine NGO an Elektrifizierungsprojekten in Entwicklungsländern.

    An der Kennedy School möchte Tamer sich weitergehend mit Energiepolitik auseinandersetzen, um anschließend an effektiven Gesetzgebungen zur Entwicklung erneuerbare Energien mitzuwirken, sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene.