• Jane v. Rabenau

    Jane v. Rabenau

    Jane möchte an Harvard lernen, wie man Erkenntnisse aus der Verhaltenswirtschaft im Kontext von Entwicklungsländern anwenden kann.

    Jane v. Rabenau studierte Philosophie und Volkswirtschaft an der London School of Economics. Vor und während des Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen im Mikrofinanzsektor und in der Entwicklungszusammenarbeit, und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin an Policy-bezogenen Themen.

    Danach lebte sie zwei Jahre in Indien, wo sie unter anderem die lokale Leitung einer randomisierten kontrollierten Studie (RCT) an der Schnittstelle von Entwicklungs- und Verhaltensökonomik übernahm.

    An der Harvard Kennedy School will sie ihre Kenntnisse in diesem Bereich vertiefen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für die Landrechte von indigenen Gruppen und ist begeisterte Surferin.

  • Wladimir Nikoluk

    Wladimir Nikoluk

    Wladimir Nikoluk möchte sich in Harvard mit dem Verhältnis von technologischem Fortschritt, Arbeitslosigkeit und zukünftigen Gesellschaftsverträgen beschäftigen.

    Wladimir studierte Philosophie, Politik und Wirtschaft an der University of Oxford und arbeite danach als Resilience Intelligence Officer für UNDP an der Syrien-Krise in Amman. In den letzten Jahren war er als Berater bei McKinsey&Company mit Fokus auf Strategie, Digital und dem öffentlichen Sektor tätig und gründete ein Startup für datenbasierte Kommunikationsberatung.

  • Eva-Maria Olbers

    Eva-Maria Olbers

    Eva-Maria Olbers möchte in Harvard Ansätze für eine digitale Bildungspolitik für das 21. Jahrhundert entwickeln.

    Eva hat internationale BWL studiert und spricht 7 Sprachen, inklusive Mandarin. Sie arbeitete bei der Boston Consulting Group im “Social Impact” Sektor und zuletzt bei dem Big Data start-up Knewton, um weltweit zusammen mit Regierungen Innovationen im Bildungsbereich zu entwickeln. Nebenberuflich ist Eva Direktorin einer Bildungsakademie in Ghana und Gründerin eines Mentorenprogramms in Afghanistan. Eva wurde vom Weltwirtschaftsforum als "Global Shaper" ausgezeichnet und 2017 nach Davos eingeladen. An der HKS möchte sie die Schnittstelle zwischen Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Politik im Bildungsbereich untersuchen.

  • Rahel Dette

    Rahel Dette

    Rahel Dette studierte Politikwissenschaft und Middle East Studies an der Brown University. Anschließend forschte sie als Research Associate, am Global Public Policy Institute (GPPi) zum Thema humanitäre Hilfe und die Anwendung digitaler Technologien in Konflikt- und Krisengebieten. Dabei arbeitete sie unter anderem an Projekten für die Europäische Kommission der EU und das „Department for International Development“ (DFiD).

    Derzeit berät sie als Junior Beraterin bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) in den Bereichen politische Strategien zu Digitalisierung, insbesondere internationale Cyber-Sicherheit und „Responsible Data“.

  • Marius Möhler

    Marius Möhler

    Marius Möhler möchte sich mit der Frage beschäftigen, wie effizientere Prozesse in Organisationen des öffentlichen und sozialen Sektors gefördert werden können - und inwiefern dabei Wissen über das menschliche Entscheidungsverhalten genutzt werden kann.

    Marius Möhler hat VWL und Psychologie in Heidelberg, Lima und New Haven (Yale) studiert. Im Rahmen dieser Studiengänge spezialisierte er sich auf Verhaltensökonomik und internationale Entwicklung.

    Berufliche Erfahrungen sammelte er unter anderem am Lehrstuhl für Verhaltensökonomik in Heidelberg, bei einem Forschungsprojekt in Malawi sowie bei einer Beratung für Nachhaltigkeit in Frankfurt. Zudem arbeitete er für zwei Jahre in internationalen Projekten bei der Unternehmensberatung McKinsey. Zuletzt war er in Kenia tätig, wo er als externer Berater für eine lokale NGO eine Intervention zur Verbesserung des Hygieneverhaltens in ostafrikanischen Schulen entwarf.

  • Sophia Becker

    Sophia Becker

    Sophia Becker studierte Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen an der Sciences Po Paris in Nancy und Paris sowie am Boston College. Erste berufliche Erfahrungen sammelte sie u. a. bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, dem Institut de recherche stratégique de l’École Militaire und dem European Council on Foreign Relations.

    Nach ihrem Masterabschluss arbeitete sie von 2013 bis 2017 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Dr. Norbert Röttgen, MdB, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Sie ist außerdem assoziierte Wissenschaftlerin am Jacques Delors Institut Berlin, wo sie sich Fragen der europäischen Integration widmet.

  • Anna-Catherine Schwarz

    Anna-Catherine Schwarz

    Anna-Catherine Schwarz möchte in Harvard lernen, wie Technologie und Innovation möglichst effizient zu Gunsten des sozialen Fortschritts eingesetzt werden können.

    Anna hat zunächst Technologie- und Managementorientierte BWL mit dem Schwerpunkt Elektrotechnik in München und Paris studiert. Weiterhin studierte sie Technology Management am Center for Digital Technology Management in München. Zuletzt gründete sie ihr eigenes Unternehmen und arbeitete im Anschluss zwei Jahre in einem Start-up für Elektromobilität.

    An der Kennedy School und dem MIT möchte Anna Kurse zu Internet Governance, Technology Public Policy, und ähnlichen Themenfeldern an der Schnittstelle zwischen Politik und Technologie belegen. Des Weiteren interessiert sie sich für Verhandlungsführung und internationale Beziehungen.

  • Florian Ostmann

    Florian Ostmann

    Florian Ostmann will sich auf Arbeitsmarkt- und Innovationspolitik, Unternehmensverantwortung und Gesundheitsökonomie konzentrieren und Erfahrung auf dem Gebiet der Verhandlungsführung sammeln.

    Florian Ostmann interessiert sich für die Rolle ethischer Erwägungen im Handeln ökonomischer Akteure und in der Gestaltung von Märkten sowie für die Anforderungen eines gerechten und nachhaltigen Gesundheitssystems.
     
    Florian hat in Bremen, Berlin und London Philosophie und Sozialwissenschaften studiert. Seine Promotionsarbeit beschäftigt sich mit Fragen der Fairness im internationalen Handel. Neben seiner akademischen Arbeit sammelte er Erfahrung bei Human Rights Watch, im Auswärtigen Amt, und war für die Panamerikanische Gesundheitsorganisation in Washington, D.C. tätig.

  • Thomas Hocks

    Thomas Hocks

    Thomas Hocks möchte seine Kenntnisse über Wirtschaftspolitk und Industrieökonomik vertiefen, um wirtschaftliche Entwicklung in Entwicklungs- und Schwellenländer zu bringen.

    Thomas studierte Betriebswirtschaft und Recht in Ingolstadt, Hamburg und Vallendar, sowie Management in Guangzhou, China. 
    Nach seinem Studium arbeitete Thomas als strategischer Berater bei der Boston Consulting Group im Nahen Osten, wo er vor allem an Projekten im öffentlichen Sektor teilnahm.

  • Ujanga Erchembajar

    Ujanga Erchembajar

    Ujanga Erchembajar möchte in Harvard herausfinden, welche Rolle zukünftig der Finanzsektor zur Erreichung nachhaltiger Entwicklungsziele spielen kann.

    Ujanga hat an der Humboldt-Universität Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzen und Statistik studiert.
    Im Anschluss begleitete sie für die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung über mehrere Jahre von London und Ulaanbaator aus Private Equity und Bergbauprojekte in den Ländern der ehemaligen GUS und Zentralasiens. Zuletzt setzte sie sich als Senior Investment Officer eines globalen Mikrofinanznetzwerkes dafür ein, den Zugang zu Finanzdienstleistungen für Kleinstunternehmer in Entwicklungs-und Schwellenländern zu verbessern. An der Kennedy School möchte sie sich mit innovativen Ansätzen zur Kooperation von privaten Investoren und öffentlichem Sektor und institutionellen Aspekten der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigen.

  • Sebastian Langer

    Sebastian Langer

    Sebastian Langer will in Harvard Ideen entwickeln, wie Deutschland den demografischen Wandel gestalten kann und wie die Teilhabe des ländlichen Raumes am gesellschaftlichen Fortschritt gesichert werden kann.

    Der gebürtige Mecklenburger studierte Medizin in Berlin, Toulouse und Jerusalem und promoviert am Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie. Neben dem Studium arbeite er beim SPD-Parteivorstand und engagierte sich bei den Jusos und in der Hochschulpolitik.
    An der Kennedy School will Sebastian Kurse zu Governance, Public Health und Verhandlungsführung belegen. Nach dem Master in Public Policy möchte er als Arzt nach Mecklenburg zurückkehren. Einen persönlichen Schwerpunkt sieht er im Engagement gegen Rechtsextremismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.